Tofu
Tofu enthält zwei bis drei Mal so viel Eisen wie eine vergleichbare Menge an Fleisch. Eisen kann der Körper am besten aufnehmen, wenn Sie gleichzeitig Vitamin C zu sich nehmen zB Sojasprossen. Für ein pflanzliches Produkt liefert er eine relativ hohe Menge an Kalzium. Tofu ist eine sehr gute und vor allem fettarme Alternative zu Fleisch.
Fisch
Das gut verträgliche Fischfett liefert einen erwähnenswerten Anteil an lebenswichtigen Fettsäuren. Bei fettreichen Kaltwasserfischen sind dies vor allem die hochwertigen Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren. Fisch hat dadurch einen günstigen Einfluss auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Fischeiweiß ist besonders leicht verdaulich. Fisch hat einen äußerst geringen Anteil an Kohlenhydraten, daher wird er von Diabeteskranken besonders geschätzt. Auffällig ist sein hoher Gehalt an den Vitaminen A, D, B2, B6 und B12 sowie an Mineralstoffen (Phosphor, Eisen, Magnesium und Kalium). Der Natriumgehalt ist gering. Salzarm zubereiteter Fisch eignet sich auch bei kochsalzarmer Kost.
Shiitake Pilz
Shiitake hat gesundheitliche Wirkungen und stärkt mit seinen verschiedenen Inhaltsstoffen vor allem das Immunsystem. Shiitake enthält außerdem eine Reihe von Vitaminen und Spurenelementen, darunter die Antioxidantien Selen sowie die Vitamine A, C und E. Shiitake hat antivirale Wirkungen, er kann einige Viren hemmen, u.a. Herpes und Influenza A. Shiitake hat auch antikanzeröse Wirkungen, er wird sowohl vorbeugend als auch zur begleitenden Therapie bei einigen Krebskrankheiten angewendet. Shiitake kann außerdem dazu beitragen, Bindegewebe zu festigen, Cholesterin zu senken und die Werte des "guten" HDL-Cholesterin zu erhöhen.
Curry
Curry beugt Alzheimer vor. Der in dem aromatischen Gewürz enthaltene Farbstoff Curcumin steigert die Produktion körpereigener Antioxidantien.
Grüner Tee
Grüner Tee ist reich an Catechinen (sekondäre Pflanzenstoffe) diese können u.a. dazu beitragen, das Cholesterin zu senken und die Blutglukose und das Insulin zu regulieren.
Grüner Tee hat viele gesundheitliche Wirkungen. Das ist vor allem auch auf die enthaltenen Polyphenole zurückzuführen, die im grünen Tee in viel größerer Menge als im schwarzen Tee vorhanden sind.
Sojasprossen
Bereits die Bohne ist reich an wichtigen Inhaltsstoffen, doch sobald der Keimungsprozess begonnen hat, steigt der Vitamingehalt um ein Vielfaches, v.a. bei Vitamin B2 und Vitamin C. Hinzu kommt noch, dass der Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren steigt. Sojasprossen sind besonders kalziumreich und enthalten nur sehr geringe Mengen Nitrat.
Garnelen
Garnelen stimulieren die Gehirnfunktion mit wertvollen Aminosäuren. Das enthaltene Magnesium ist ein Turbo für die grauen Zellen. Sie sind sie reich an Fluor, was gut für die Zähne ist. Garnelen enthalten viel Kalzium, Magnesium, aber auch Phosphor und Eisen. Besonders das Vitamin B 12 und Niacin ist in größeren Mengen in Garnelen zu finden. Garnelen enthalten auch viel Selen. Dies ist ein essenzielles Spurenelement, das unser Körper nicht selbst herstellen kann. Es ist Bestandteil von wichtigen Enzymen und verhindert die Entstehung zellschädigender Produkte im Stoffwechsel. Selen soll auch vorbeugend gegen Krebs wirken, stärkt das Immunsystem und wirkt entgiftend.
Ingwer
Der Wurzelstock der Ingwerpflanze ist aus der asiatischen Küche nicht wegzudenken. Ingwer hat durch seine ätherischen Öle nicht nur sein besonderes Aroma, er gilt auch als antioxidativ und antimikrobiell. Er schützt vor allem das Verdauungssystem. Wenn Sie in einem fernen Land die fremde Küche versuchen wollen, überwinden Sie sich einen Löffel voll Ingwer in der Früh zu sich zu nehmen. Er verleiht nicht nur guten Atem, Sie können auch ohne "Montezumas Rache" alles entspannt essen. Ingwer hilft auch sehr gut gegen die Übelkeit in den ersten Schwangerschaftsmonaten.
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